Parenterale Ernährung Ambulante pararenterale Ernährung
Eine ambulante künstliche Ernährung verspricht nicht nur größere Heilungserfolge, sie ist auch kostengünstiger. Wir sorgen dafür, dass die Therapie nach Vorgaben fachmännische umgesetzt wird.
In den besten Händen:
Bei unserer speziell ausgebildeten und examinierten Krankenschwester sind Ihre Patienten bestens aufgehoben. Sie hat sich gezielt weitergebildet und ist heute Fachberaterin für parenterale Ernährung und Port-Versorgung. Sie kann bereits auf eine jahrelange Berufspraxis zurückblicken und weiß um die Befindlichkeit ihrer Patienten.
Noch Fragen?
Wer braucht eine künstliche Ernährung?
Menschen, die sich überhaupt oder nicht ausreichend oral ernähren können.
Ab wann sollte man künstlich ernähren?
Wenn der tägliche Energiebedarf über einen bestimmten Zeitraum hinweg nur zu etwa 75% gedeckt werden kann (=im Durchschnitt täglich Energiedefizit von etwa 500 kcal)Welche Patienten profitieren besonders davon?
Patienten während oder nach der Chemotherapie, Kurzdarmsyndrom, mit Darmresorption, mit Fettstoffwechselstörungen und hypotrophe Patienten mit Colitis ulcerosa.
Weitere Indikationen?
Darmresektion, Magenresektion, Atonie des entzündlicher Darmerkrankungen, Gastrointestinaltraktes, Ileus, akute Pankreatitis, Nieren- und Leberversagen, schwere Verlaufsformen entzündlicher Darmerkrankungen, gastrointestinale Blutung oder Perforation, unstillbares Erbrechen, anhaltende Diarrhö, enterokutane Fisteln, Strahlenenteritis, Störung der enteralen Nahrungsaufnahme infolge von Chemotherapie oder Tumorkachexie. Blutungen oder Perforation, unstillbares Erbrechen anhaltende Diarrhö, enterokutane Fisteln, Strahlenenteritis, Störung der enteralen Nahrungsaufnahme infolge von Chemotherapie, Tumorkachexie.
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